seychellen
Navigation
Besucherzähler
Shoutbox
Tag 5 - Mahe
Am Morgen fuhren wir wieder einmal nach Victoria. Diesmal um Souvenirs zu kaufen. So sind wir noch einmal über den Markt geschlendert und haben uns die Souvenir-Geschäfte in der oberen Etage angeschaut. Aufgrund der großen Auswahl haben wir beide jeweils das gefunden, was wir suchten und konnten endlich unser Geld los werden. Mittags sind wir wieder ins uns bekannte News Café, wo wir eine Kleinigkeit gegessen haben. Anschließend ging es zurück in Richtung Süden zur Anse Intendance. Dieser Strand wurde uns von Heike empfohlen und gilt als einer der schönsten Mahés. Obwohl es nicht viele Straßen auf der Insel gibt, haben wir es geschafft uns kurz zu verfahren. Aber wir erreichten dann doch relativ gut den Parkplatz der Anse und sind die letzten paar Meter zu Fuß an den Strand gelatscht. Wie versprochen handelt es sich wirklich um einen traumhaft schönen Strand, der wieder relativ menschenleer war. Dort haben wir ein paar Stündchen relaxt und einfach nur die Umgebung genossen.
Zurück bei Heike hatten wir wieder mal ein "Date". Wir fuhren mit der Nachbarstochter mal wieder nach Beau Vallon. Diesmal da an dem Abend ein Markt am Strand war. Dort trafen wir uns noch mit 2 Freunden und 1 Freundin von Prema (ich hoffe sie wird so geschrieben). Leider regnete es zunächst etwas, so dass wir nur schnell über den Markt gelaufen sind und uns einen Platz in einer Pizzeria für ein kleines Abendessen gesucht haben.
Danach ging es wieder zurück über den immer noch unglaublich stark besuchten Markt zu den Autos und wir fuhren zurück in Richtung Victoria. Da der Abend noch nicht sehr weit fortgeschritten war, hielten wir uns noch eine halbe Stunde im Hafengebiet von Victoria auf. Dort ist ein typischer Treffpunkt der einheimischen Jugend bevor es in eine der wenigen Diskos geht. Dabei kamen wir gut mit den 2 Freunden ins Gespräch, die wie wohl alle Seychellois unglaublich relaxt sind.
Gegen 23 Uhr ging es weiter in Richtung Süden, ca. 5-7 km von Cascade entfernt in die Disko "Kajulo" (keine Ahnung, wie es geschrieben wird). Dort ist mittwochs immer Ladies Night und es wurde uns prophezeit, dass viele Leute dort sein werden. Na gut, zu Beginn waren noch nicht viele Leute dort, die Bude füllte sich aber immer mehr, je später es wurde. Ja, es war einfach der Überhammer. Unglaublich viele dunkelhäutige Schönheiten tummelten sich dort, die, wie alle Besucher, gute Laune und Spaß hatten. Die Einheimischen konnten sich natürlich auch noch perfekt zur Musik bewegen. Aufgrund des frühen Aufstehen am nächsten Morgen haben wir das Areal gegen 1 Uhr schon wieder verlassen müssen, waren jedoch um die Erkenntnis reicher, dass man nie mehr in eine deutsche Disko möchte, wenn man einmal im Kajulo war - es ist das Paradies. Lässige Stimmung, gute Musik, unfassbar viele schöne, sich rhythmisch bewegende Körper, dazu die nicht vorhandenen Seitenwände und 27°C. Was auch noch zu erwähnen wäre, ist die große offene Holzkiste, die als Kasse an der Bar diente - in Deutschland undenkbar. Auch hier wäre wieder anzumerken, dass es sich dabei nicht um eine Touri-Disko handelt, sondern um einen Schuppen, der vor allem von Einheimischen besucht wird. Nachdem wir irgendwie doch den Ausweg aus dem Parkplatz gefunden hatten fuhren wir wieder zu Heike zurück und beendeten den Tag.




